Die homöopathische Grundausbildung
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Stiftung Homöopathie-Zertifikat, akkreditiert, SHZ S026Die homöopathische Grundausbildung

Stand: Juni 2010 (Änderungen vorbehalten)

 

Die folgende Auflistung gibt Ihnen einen groben Überblick über die Lerninhalte. Gerne senden wir Ihnen auf Anfrage weiterführendes Informationsmaterial zu.

Homöopathie I – Das erste Ausbildungsjahr

  • Einführung in Geschichte und Theorie der Homöopathie
  • Die drei Säulen der Homöopathie
  • Einführung in die Akutbehandlung
  • Die Anamnese und Fallanalyse im akuten Krankheitsfall
  • akute Mittelfindung bis hin zur Beurteilung des Behandlungsverlaufs

Begleitend erfolgt während der gesamten Kurzzeit das Organonstudium und das Üben mit realen und theoretischen Fällen.

Homöopathie II – Das zweite Ausbildungsjahr

  • Die Theorie zu den chronische Krankheiten
  • Die Miasmenlehre
  • Die chronische Behandlung (inkl. chronischer und miasmatischer Anamnese, Fallanalyse und Beurteilung des Behandlungsverlaufs)
  • Die Praxisführung in der homöopathischen Praxis

Zu der theoretischen Ausbildung sind praktische Techniken zu erlernen, die den vermittelten Stoff vertiefen und für eine spätere Arbeit in der Praxis unerlässlich sind. Dies enthält auch das Üben mit realen und theoretischen Fällen.

Vertiefung und Vorbereitung
auf die Zertifizierung

Homöopathie III – Das dritte Ausbildungsjahr

Ein drittes Ausbildungsjahr können Sie bei uns zusätzlich absolvieren, wenn Sie eine Prüfung nach den Qualifikationsrichtlinien für Homöopathie der Qualitätskonferenzen homöopathischer Fachgemeinschaften (QBKHD oder SHZ) anstreben. Die Ausbildungsinhalte der homöopathischen Grundausbildung an unserer Schule bereiten Sie umfassend auf beide Prüfungsvarianten vor:

Zu Ihrem Vorteil ist die naturopath Heilpraktikerschule akkreditiert bei der Stiftung Homöopathie-Zertifikat (SHZ). Ihr Vorteil: Wenn Sie sich nach der dreijährigen homöopathischen Grundausbildung für die Zertifizierung bei der SHZ entscheiden, dann entfällt für Sie die mündliche Zusatzprüfung, die Schulabgänger von nicht-akkreditierten Schulen zusätzlich absolvieren müssen. 

Am Ende des dritten Ausbildungsjahres erfolgt eine schulinterne Abschlussprüfung. Mit dieser Prüfung können Sie sich nach der homöopathischen Grundausbildung auch bei der Qualitätskonferenz des Bundes Klassischer Homöopathen Deutschlands (BKHD) qualifizieren. Ihr Vorteil: Die schulinterne Prüfung wird bei der zentralen Prüfung der Qualitätskonferenz des BKHD angerechnet.

  • Vertiefung der Theorie zur Homöopathie
    (inkl. Gesprächstechniken, Patientenführung und Miasmatik in der Praxis)
  • Richtungen in der Homöopathie
  • Homöopathie bei Kindern
  • Psychische Erkrankungen homöopathisch Behandeln
  • Homöopathische Sonderthemen, wie Frauenheilkunde, Krebsbehandlung und Allergien)
  • Vertiefendes Studium der Materia medica
  • schulinterne Abschlussprüfung inkl. Prüfungsvorbereitung auf die Prüfungen bei der SHZ oder der Qualitätskonferenz des BKHD.

Innerhalb des dritten Ausbildungsjahres werden die theoretischen Kenntnisse der ersten beiden Ausbildungsjahre für eine spätere Anwendung der Homöopathie in der eigenen Praxis vertieft. Dies enthält auch das Üben mit realen und theoretischen Fällen.


Organisatorisches...

Der Unterricht findet werktags von 9:00-12:30 Uhr statt, mit 15 Minuten Pause nach Absprache. Die Gesamtstundenzahl beträgt in den ersten beiden Jahren jeweils 164 Unterrichtsstunden pro Jahr.

Das dritte Jahr ist etwas länger als die beiden ersten; die Gesamtstundenzahl beträgt 224 Unterrichtsstunden.

Für die homöopathische Grundausbildung gilt grundsätzlich:

  • Die Grundausbildung kann sowohl komplett, als auch in einzelnen Ausbildungsjahren gebucht werden.
  • In allen Fällen ist wegen der begrenzten Teilnehmerzahl (max. 16 Schüler) eine rechtzeitige Anmeldung erforderlich.
  • Ausbildungsplätze werden nach Eingang des unterschriebenen Ausbildungsvertrages vergeben.
  • Eine einmalige Einschreibegebühr von € 100,- wird bei der Anmeldung zur Ausbildung erhoben.
  • Weitere Kosten von etwa € 400,- jährlich entstehen durch die Anschaffung diverser Literatur.

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